Stadt Richtenberg
Amt
Bürgersprechstunde
Bürgermeister
Herr Karldiether Wegner
Telefon: 038322 333
Sprechstunde
im Rathaus Richtenberg
1.Mittwoch im Monat 16.00-18.00 Uhr
zu allen weiteren Sprechzeiten
Bekanntmachungen

Hier  erhalten Sie folgende Informationen:

Tag, Uhrzeit und Ort zu den Sitzungen der Stadtvertretung.

Weiterhin haben Sie die Möglichkeit, gemäß § 29 Absatz 8 Kommunalverfassung Mecklenburg-Vorpommern den öffentlichen Teil der Niederschrift  nach Bestätigung durch die Stadtvertretung  einzusehen.  Die Niederschrift bleibt dort für einen Monat einsehbar.

Einen aktuellen Bericht über Spendengeber, die Zuwendungen und die Zuwendungszwecke gemäß § 44 Absatz 4 der Kommunalverfassung Mecklenburg-Vorpommern können Sie ebenfalls hier einsehen. Der Bericht bleibt für einen  Monat einsehbar.

Das ist los in Richtenberg

Die Urkunde - Richtenberg

ursprünglich wahrscheinlich Rickeberg , slawisch reka für Gewässer, See, Fluss -
der zweite Wortstamm für die Bezeichnung – Ufer -  deutsch „berch“, slawisch
„berecke“   „rickenbrega“  =  Seeufer


tritt zum ersten Mal am 08. November 1231 ins Blickfeld urkundlicher Überlieferung. In diesem Jahr wurde Richtenberg durch Fürst Witzlaw I. von Rügen dem soeben gegründeten Zisterzienserkloster Neuenkamp ( heute Franzburg ) - Mutterkloster Altencamp bei Geldern im Rheinland - geschenkt, es blieb bis zur Säkularisierung ( 1532 ) dem Kloster untertan.

Nach dem Wortlaut der Schenkungsurkunde war das Gemeinwesen noch ein Dorf.

1297 erstmals als   „STADT“  verzeichnet und 1351 wird der  „RAT“  genannt.

Da in besagter Urkunde des Landesherrn von einem Kirchdorf die Rede ist und ein Hinwies auf das Patriarch der Kirche erfolgte, ist davon auszugehen, dass das Gemeinwesen schon älter in der Gegend seinen Platz hatte. Ein Hinweis auf eine für die damalige Zeit von wirtschaftlicher Bedeutung vorhandene  Salzquelle, dem weißen Gold, ist ausdrücklich vermerkt.

Ausfertigung, Latein, Pergament 45 x 35 cm, Siegel ausgerissen
Landesarchiv Greifswald, Rep 1 , Kloster Neuenkamp Nr. 1
 
Städtische Archivalien sind durch Kriegs – und Brandverwüstungen gering vorhanden.
Das Großfeuer von 1728 legte das Gemeinwesen fast völlig in Schutt und Asche.